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Anleitung2026-09-21 · 7 Lesen

Zuerst übersetzen, dann einen Auslands-Cut vertonen | AI Video Factory

Zuerst übersetzen, dann einen Auslands-Cut vertonen | AI Video Factory

Auslandsklicks brauchen mehr als Untertitel. Kann die Plattform eine fremde Stimme spielen, wirkt gestapelte Übersetzung wie Hausaufgaben. Im Studio ruhiger: Ausgangscues prüfen, auf derselben Timeline übersetzen, dann aus der Übersetzung vertonen. Zeitstempel bleiben. Stimmen sind Chinesisch 晓晴 und Englisch. Japanisch, Koreanisch, Deutsch, Französisch und Russisch sind Untertitelsprachen — gesprochen bleibt Chinesisch oder Englisch.

Zuerst die Wörter, dann die Stimme

Eine schmutzige Ausgangsachse vergrößert Fehler in Übersetzung und Stimme. Die Reihenfolge nicht umdrehen:

  1. Zeitgestempelte Ausgangsuntertitel bauen (Sprache, Hardsub-OCR oder importiertes SRT).
  2. Tippfehler, Namen und Atem holen, dann übersetzen.
  3. Namen und Zeilenlänge in der Übersetzung prüfen, dann vertonen.
  4. Hardsubs: Audio zuerst mischen, dann brennen. Nicht brennen und danach vertonen.

Der Zehn-Minuten-Pfad steht in dieser Anleitung. Zweisprachig ohne neue Stimme: Übersetzung.

Ein fremdsprachiger Cut auf derselben Timeline

  1. Übersetzung im Studio mit dem aktuellen Projekt oder einer lokalen MP4 / MOV öffnen. Die Datei bleibt im Browser.
  2. Ausgangscues sind geprüft. Untertitelübersetzung ankreuzen. Englisch zuerst, wenn eine englische Stimme soll. Eine Zielsprache pro Lauf.
  3. Namen und lange Zeilen scannen. Hochformat: etwa 14 chinesische Zeichen oder eine kurze englische Klausel teilen — Hochformat-Layout.
  4. Vertonung öffnen. Englisch aus mehreren Stimmen; chinesische Rückübersetzung mit 晓晴. Auto-Detect trennt chinesische und englische Zeilen.
  5. Für einen gesprochenen Auslandscut Originalton aus, damit sich zwei Sprachen nicht stapeln. Das Bild bleibt am Quellfile.
  6. Zuerst den gemischten Ton exportieren, dann die übersetzten Untertitel brennen — oder die Sprache als SRT / VTT sichern.

Der Free-Plan hat je einen Übersetzungs- und einen Vertonungslauf pro Monat. Sprachen, Stimmen und Limits: Funktionen und Preise.

Nur drei Checks

  • Namen: Marken und Typen an der Quelle prüfen, bevor die Stimme sie liest.
  • Ein Atem pro Cue: wächst die Übersetzung, Zeile teilen oder In/Out ändern — nicht die ganze Datei beschleunigen.
  • Originalton: aus für den gesprochenen Cut; an, wenn nur zweisprachige Untertitel und die chinesische Stimme bleiben.

Was meist bricht

Erst Chinesisch vertonen, dann übersetzen: die Stimme liest noch die Quelle, der Mund passt nicht. Erst übersetzen. Nur Untertitel auf Japanisch, Koreanisch, Deutsch, Französisch oder Russisch haben keine passende Stimme — keine englische Stimme darauf zwingen. Untertitel übersetzen, Ton chinesisch lassen oder einen eigenen Englisch-Cut machen. Cover im Zielverhältnis extra — Cover aus dem Clip.

Fertig gelesen? Eins machen. Freikontingent ist bereit.